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Verbindungsleitung zwischen Battenfeld und Battenberg – EWF stärkt die Gasversorgung in Battenberg

Verbindungsleitung zwischen Battenfeld und Battenberg – EWF stärkt die Gasversorgung in Battenberg

Battenberg. Die Energie Waldeck-Frankenberg GmbH (EWF) verstärkt in den nächsten Wochen die Erdgas-Versorgung in der Stadt Battenberg durch eine Verbindung zum Allendorfer Ortsteil Battenfeld. Im März hat das Unternehmen mit dem Ausbau des Gasnetzes zwischen den beiden Orten begonnen. Durch die zusätzliche Verbindung der beiden Ortsnetze im Bereich „Am Mühlrain“ erhöht die EWF die Versorgungssicherheit. Die Stadt verfügt dann über zwei Einspeisepunkte und kann von zwei Seiten mit Erdgas versorgt werden.

In Battenberg beginnen die Bauarbeiten in der Straße „Am Mühlrain“. Die etwa 1000 Meter lange Trasse verläuft von dort in südwestliche Richtung des Stadtgebiets bis zur Straße „Im Hain“, Ecke „Eselsgasse“, und biegt dann in Richtung „Auf der Mauer“ nach rechts ab. Zusätzlich erfolgt eine Verlegung des Gasnetzes von der Straße „Am Mühlrain“ in südliche Richtung, um dort mit dem Gasnetz in der Straße „Am Hofenstück“ verbunden zu werden.

Die EWF beauftragt die heimische Firma Schneider Bau aus Hatzfeld mit den Tiefbauarbeiten und rechnet mit einer Bauzeit von bis zu drei Monaten. Bei schlechten Witterungsverhältnissen ist eine Verzögerung der Arbeiten möglich. Bei Fragen zu den Bauarbeiten können sich Anwohner an die Tiefbaufirma wenden oder an die zuständige Bauleiterin bei der EWF Dagmar Kock, Tel. 06452 93161-12. Ansprechpartner für die Beauftragung eines eigenen Erdgashausanschlusses ist EWF-Kundenberater Frank Schmittmann, Tel. 05631 955-1320.

Bei Rückfragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung:

Axel Voigt, Öffentlichkeitsarbeit
Telefon: 05631 955-279, E-Mail: axel.voigt@ewf.de

Energie Waldeck-Frankenberg GmbH

Arolser Landstraße 27, 34497 Korbach
Telefon: 05631 955-0, Fax: 05631 955-401, Internet: www.ewf.de

Landrat und Erster Kreisbeigeordneter fordern Flexibilisierung der Impfstrategie

Deutschlandweit haben bislang rund 5 Prozent der Berechtigten eine Impfung gegen
Corona erhalten. Im Landkreis Waldeck-Frankenberg liegt die Quote bei 7 Prozent. Damit
nimmt der Kreis hessenweit eine führende Position ein. Aber sowohl Landrat Dr. Reinhard
Kubat als auch Erster Kreisbeigeordneter und Gesundheitsdezernent Karl-Friedrich Frese
halten die Situation für nicht zufriedenstellend. „Wir müssen das Impftempo erhöhen und
das geht nur, wenn wir mehr Freiräume bekommen und auch Menschen impfen dürfen, die
nicht zu den obersten Priorisierungsgruppen zählen“, so die beiden Dezernenten. Natürlich
werde der zur Verfügung stehende Impfstoff in vollem Umfang für die Gruppe der
Impfberechtigten eingesetzt, man sei aber durchaus vorbereitet und in der Lage, zusätzliche
Zuweisungen an flexibel impfwillige Personen zu verabreichen.
Länder wie Israel und Großbritannien seien mit der Immunisierung der Bevölkerung deutlich
weiter voran als andere Staaten, einfach, weil sie flexibler in ihren Strategien verführen.
Landrat und Erster Kreisbeigeordneter sehen durchaus Raum für ein einfacheres und
schnelleres Vorgehen beim Impfen. Dies liege nicht zuletzt daran, dass das derzeit in größeren
Chargen verfügbare Vakzin des britisch-schwedischen Herstellers AstraZeneca an
einem nicht begründbaren Imageproblem leide, das zur Ablehnung des an sich hochwirksamen
und bereits millionenfach bewährten Impfstoffs durch viele Impfberechtigte führe.
Nach Berechnungen der Deutschen Presseagentur (dpa) könnten bundesweit bis Ende der
Woche rund 2 Millionen Dosen AstraZeneca auf Halde liegen. „Es geht uns nicht darum, die
Priorisierungsliste für die Impfungen aufzuweichen oder gar zu umgehen“, betonen Kubat
und Frese. „Diese werden weiterhin Bestand haben und akribisch abgearbeitet“. Dennoch
habe man das Phänomen, dass Impfstoff übrigbleibe, den man sinnvoll und schnell einsetzen
wolle, um mit der Immunisierung der Bevölkerung schneller voranzukommen.

Die Impfteams seien vorbereitet und motiviert und könnten ihren Einsatz noch weiter ausdehnen.
Denkbar wären eine App oder ein sonstiges Medium, mit dem zu einem bestimmten
Zeitpunkt des Tages bekannt gegeben wird, wie viele Dosen noch zur Verfügung stehen
und über die sich Impfwillige spontan anmelden könnten.
Beide Dezernenten verweisen auch auf ein Statement von Bundesgesundheitsminister
Jens Spahn, der im ARD-Morgenmagazin am Mittwoch, 3. März 2021, einen „prinzipiengeleiteten
Pragmatismus“ gefordert hatte, um eine unbürokratische Planung und eine
schnellere Durchführung der Impfungen zu gewährleisten. Damit hat der Gesundheitsminister
nach Ansicht der Kreisspitze selbst eine weniger formalistische Handhabung seiner
eigenen Impfstrategie gefordert.
Ziel sollte es sein, freie Impfungen zuzulassen. Bürgerinnen und Bürger sollten die Gelegenheit
erhalten, einfach im Impfzentrum nachzufragen, ob Dosen verfügbar seien, um
sich gegebenenfalls gleich impfen lassen zu können.
Beide Dezernenten stellten noch einmal klar, dass es ihnen nicht um die Aufhebung der
gültigen Impfverordnung mit den darin enthaltenen Priorisierungsgruppen gehe, sondern
um eine Erhöhung des Impftempos durch flexible und spontane Nutzung sich ergebender
Freiräume. Dies sei die Voraussetzung für eine rasche Immunisierung eines Großteils der
Bevölkerung und damit auch für eine baldige Rückkehr zur Normalität in allen Lebensbereichen.

Kinder und Jugendliche schütten ihr Herz aus: 300 Postkarten für den Landrat

Kinder und Jugendliche schütten ihr Herz aus: 300 Postkarten für den Landrat

Eine ungewöhnliche Postsendung hat Landrat Dr. Reinhard Kubat vor einigen Wochen
im Kreishaus erreicht: Über 300 Kinder und Jugendliche aus Waldeck-Frankenberg
haben dem Kreishauschef eine persönliche Postkarte gesendet – und aufgeschrieben,
was sie in der anhaltenden Corona-Pandemie derzeit besonders bewegt.
Der Landrat freut sich über so viel entgegen gebrachtes Vertrauen.
„Die Corona-Pandemie, die mittlerweile seit einem Jahr unser aller Leben beeinflusst,
ist eine Belastung für uns alle – aber insbesondere für die jungen Menschen
unserer Gesellschaft“, sagt Dr. Reinhard Kubat. „Ich bin daher sehr gerührt, dass so
viele Kinder und Jugendliche mich auf diese Art und Weise kontaktiert haben.“
Wünsche, Ängste, Sorgen aber auch Hoffnungen und Dinge, wofür sie dankbar sind
haben die Kinder und Jugendlichen im Alter von sieben bis 19 Jahren auf diese
Weise an den Landrat herangetragen – und sich selbst von der Seele geschrieben.
Familie und Freunde sehen, Geburtstage feiern, die eigenen Hobbies ausüben, Reisen
oder Sport machen: In den Botschaften wird die Sehnsucht der Kinder und Jugendlichen
nach Normalität ganz besonders deutlich. Es wird aber auch klar: Auch
der coronabedingte Druck in der Schule, Home Schooling oder die Kontakt- und Hygieneregeln
im Schulbetrieb stellen zunehmend eine Belastung für die Heranwachsenden
dar.
„Wir haben die Aktion gemeinsam mit den Kindern und Jugendlichen gestartet,
weil es für sie wichtig ist, sich in dieser Ausnahmesituation einmal bewusst zu machen,
was die Corona-Pandemie für sie ganz persönlich bedeutet“, sagt Petra Ullrich,
Gemeindereferentin im Kirchenkreis Twiste-Eisenberg, der die Aktion unter
dem Titel „Wir sind zukunftsrelevant“ gemeinsam mit den Kollegen im Kirchenkreis
initiiert hat. „Die Kinder und Jugendlichen können so ihre Sorgen und Gedanken
loswerden und zu Papier bringen, was sie in der aktuellen Zeit bewegt.“

Diesen Gedanken Ausdruck zu verleihen, spiele gerade in einer Situation wie dieser
eine wichtige Rolle, ist sich Landrat Dr. Reinhard Kubat sicher. „Wir möchten deutlich
machen, dass wir die Sorgen und Wünsche unserer Kinder und Jugendliche hören
und wahrnehmen“, so der Kreishauschef weiter. „Ich möchte ihnen sagen, dass
auch mich ähnliche Dinge bewegen – und dass die Kinder und Jugendlichen mit ihren
Gedanken nicht allein sind.“ Auch, wenn es momentan schwierig erscheine, sei
es wichtig, solidarisch und gemeinschaftlich weiter durchzuhalten – um mit vereinten
Kräften die Pandemie einzudämmen und möglichst schnell in eine lang ersehnte
neue Normalität zurückkehren zu können.

StreitBar des Netzwerks für Toleranz: Am 23. März wird online über „Homeoffice“ diskutiert

Bereits mehrfach hat das Netzwerk für Toleranz Waldeck-Frankenberg zu seiner StreitBar
eingeladen – einer Diskussionsrunde, bei der über aktuelle Themen, Brennpunkte oder
Reizworte fair „gestritten“ wird. Wegen der Pandemie ist es derzeit jedoch nicht möglich,
die Diskussionsrunde als Präsenzveranstaltung durchzuführen. Das Netzwerk für Toleranz
lädt daher für den 23. März von 19 bis 23 Uhr zu seiner ersten Online-StreitBar ein. Das
Thema: „Homeoffice – Chancen und Risiken.“
Wenig Anderes wurde und wird derzeit neben dem Thema Corona mit all seinen Facetten
so intensiv diskutiert wie das Thema Homeoffice. Sein eigener Herr zu sein, freie Zeiteinteilung,
Arbeiten in vertrauter Umgebung – dies wird von vielen Arbeitnehmenden und Selbständigen
geschätzt und genutzt. Aber wie sieht es aus bei der Abgrenzung von Arbeit und
Freizeit? Wie gestaltet sich die Situation, wenn sie auch noch mit Homeschooling verbunden
ist? Und wo bleiben die Kontakte und der Austausch mit Kolleginnen und Kollegen?
Zahlreiche rechtliche, aber auch finanzielle Fragen sind nach wie vor ungeklärt.
Am 23. März diskutieren Holger Kindler vom DGB Nordhessen, Landrat Dr. Reinhard Kubat
und die Lehrerin und Bildungsreferentin Susanne Steuber miteinander zu diesem Thema.
Moderiert wird die Veranstaltung von Peter Grohme, dem Bildungsreferenten der Evangelischen
Kirche von Kurhessen-Waldeck, Dr. Jürgen Römer, Leiter des Fachdienstes Dorf- und
Regionalentwicklung beim Landkreis und Ursula Müller, der Koordinatorin des Netzwerks
für Toleranz Waldeck-Frankenberg.
Die Teilnehmenden der StreitBar können im Vorfeld der Veranstaltung bereits Fragen stellen.
Dazu stellt das Netzwerk für Toleranz ein Padlet zur Verfügung, das mit der Anmeldung
zugesandt wird. Während der Veranstaltung sind Fragen über einen Chat möglich. Die Veranstaltung
wird über Big Blue Button durchgeführt, ein Link hierzu wird den Teilnehmenden
zwei Tage vor der Veranstaltung zugesandt. Anmeldungen sind online über www.land-kreis-waldeck-frankenberg.de möglich. Bei Rückfragen steht Netzwerkkoordinatorin Ursula
Müller unter der E-Mail-Adresse ursula.mueller@lkwafkb.de zur Klärung zur Verfügung.
Das Netzwerk für Toleranz Waldeck-Frankenberg wird vom Bundesfamilienministerium
im Rahmen des Programms Demokratie leben! sowie dem hessischen Innenministerium
gefördert.

Spatenstich für klimafreundliches Familienzentrum in Frankenberg

Spatenstich für klimafreundliches Familienzentrum in Frankenberg

Seit Montag laufen die Bauarbeiten für ein neues Familienzentrum an der Marburger Straße in Frankenberg (Eder). Zum offiziellen Spatenstich hatte die Stadt vor Ort Vertreter von Landkreis, Magistrat, Stadtverordnetenversammlung, Verwaltung, Träger, Architekturbüro und Baufirma eingeladen.

„Das ist ein großer Tag für Frankenberg“, verkündete Bürgermeister Rüdiger Heß entsprechend stolz vor den Anwesenden. Gebaut wird ein architektonisch modernes und klimafreundlich konzipiertes Gebäude mit Gründach. Das Familienzentrum wird insgesamt fünf Kita-Betreuungsgruppen beherbergen, darüber hinaus weitere Räume für das Familienzentrum sowie ein großzügiges Außengelände. Die Mittagsversorgung wird über eine eigene Küche realisiert. Träger des Familienzentrums wird das Deutsche Rote Kreuz. Die Projektkosten betragen rund 5,1 Millionen Euro, davon fließen rund 2,1 Millionen Euro als Fördergelder von Bund, Land und Landkreis zurück nach Frankenberg.  „Wir wollen Frankenberg zukunftsfähig weiterentwickeln“, so Heß. Dazu gehöre es auch, wohnortnah Kita-Plätze anbieten zu können.

Ein ganzes Wohnquartier mit bis zu 150 Bauplätzen soll in den kommenden Jahren entlang der Marburger Straße neu entstehen – angrenzend an das bestehende Baugebiet im Bockental. Der Bau des neuen Familienzentrums mit Kita neben der Kreishandwerkerschaft bildet dafür den Startpunkt. Die Marburger Straße wird dadurch zur innerstädtischen Straße, der Verkehr wird dann über zwei Kreisverkehrsplätze geregelt. Für die Grundstücke lägen bereits über 150 Anfragen vor, wie der Bürgermeister bestätigte. „Auch das dokumentiert die Dynamik in Frankenberg.“

Erster Kreisbeigeordneter Karl-Friedrich Frese zeigte sich beeindruckt vom Ziel, den Bau innerhalb eines Jahres fertigzustellen. Es sei sehr wichtig, weitere Betreuungsplätze zu schaffen. „Das ist gut angelegtes Geld. Ich kann die Stadt nur beglückwünschen. Der prognostizierte Einwohnerrückgang ist für Frankenberg nicht eingetreten.“

Für den zukünftigen Träger, das Deutsche Rote Kreuz (DRK), dankte Geschäftsführer Christian Peter für das Vertrauen der Stadt. „Der Standort ist wohl gewählt. Schon in der Planungsphase waren wir mit eingebunden.“ Mit der Kita Wigand-Gerstenberg sei bereits das erste pädagogische DRK-Projekt vor über 30 Jahren ebenfalls in Frankenberg entstanden, auch mit dem Familienzentrum in Battenberg habe man schon Erfahrungen gesammelt. „Das jetzige Projekt ist das Sahnehäubchen auf das was wir bisher an pädagogischer Arbeit geleistet haben.“

Erfreut über den Baustart zeigte sich auch Architekt Torsten Zimmer aus Bad Wildungen. „Wir freuen uns darüber, hier in Frankenberg ein modernes und zukunftsweisendes Gebäude errichten zu dürfen.“ Frankenberg sei gut aufgestellt für junge Familien, die Ausnutzung des Gebäudes durch Kita und Familienzentrum sei sehr gut. Das Familienzentrum erfülle zudem ökologische und klimatische Anforderungen so, dass es auf lange Sicht zeitgemäß sei.

Die Baufirma Ulrich aus Fulda führt die Bauarbeiten aus. Geschäftsführer Michael Wißler dankte ebenfalls für das Vertrauen und versprach abschließend: „Wir werden alles tun, dass wir den Termin halten können.“

Radwege in Waldeck-Frankenberg sollen besser werden: Jetzt online Feedback geben

Radwege in Waldeck-Frankenberg sollen besser werden: Jetzt online Feedback geben

Mit dem E-Bike zur Arbeit, auf zwei Rädern den Landkreis erkunden oder mit dem
Fahrrad mal schnell zum Einkaufen: Nicht erst seit der Corona-Pandemie erfreut
sich Radfahren einer neuen Beliebtheit – auch in Waldeck-Frankenberg. Der Landkreis
will das Radwegenetz daher noch weiter verbessern. Er setzt dabei auch auf
Feedback aus der Bevölkerung, das jeder ab sofort online abgeben kann.
Die Radwege in Waldeck-Frankenberg sollen besser werden – sowohl für die touristische,
als auch für die alltägliche Nutzung. Dafür arbeitet der Landkreis derzeit an
einem Radverkehrskonzept. Den aktuellen Stand präsentiert er bei einer digitalen
Auftaktveranstaltung am Freitag, 12. März um 16.30 Uhr und lädt dazu alle Interessierten
herzlich ein. Teilnehmen kann jeder, der möchte online – und zwar unter
www.landkreis-waldeck-frankenberg.de/radverkehrskonzept. Dort gibt es alle Informationen
zur Online-Auftaktveranstaltung. Interessierte können sich am kommenden
Freitag mit wenigen Klicks online einwählen.
Auf kurzen (Rad-) Wegen von A nach B
„Um die Wohn- und Lebensqualität im Landkreis zu sichern, ist eine zukunftsfähige
Mobilität zwingend erforderlich“, so der Erste Kreisbeigeordnete und Baudezernent
Karl-Friedrich Frese. „Wir möchten das Radwegenetz an die Bedürfnisse der Menschen
anpassen.“ Von diesem Projekt klar zu unterscheiden sei das Projekt, das der
Landkreis aktuell unter dem Arbeitstitel „Grenztrail“ erarbeitet. Dieses habe klar einen
touristischen Schwerpunkt, wobei der Fokus beim Radverkehrskonzept eher
darauf liege, auf kurzen Wegen mit dem Fahrrad von A nach B zu kommen. „Natürlich
werden die Strecken trotzdem durch landschaftliche schöne Gegenden führen.
Die Mobilität steht hier aber im Vordergrund.“
Ziel ist es, bereits bestehende Radwege in den Städten und Gemeinden zu einem möglichst lückenlosen Netz zu verbinden – und so die bereits bestehenden Radwegekonzepte
der einzelnen Kommunen sinnvoll zu ergänzen. „Dafür möchten wir
sehr gern auch das Feedback der Menschen in Waldeck-Frankenberg einholen“,
sagt Susanne Paulus, die Leiterin des Fachdienstes Bauen, die das Projekt beim
Landkreis betreut. „Da Versammlungen und persönlicher Austausch momentan leider
nicht möglich sind, haben wir uns eine digitale Form der Bürgerbeteiligung
überlegt.“
Bürger-Feedback herzlich willkommen
Alle bestehenden Radwege sind demnach auf einer digitalen Karte zusammengefasst,
die man auf der Webseite des Landkreises unter www-landkreis-waldeckfrankenberg.
de einsehen kann. Bürgerinnen und Bürger haben die Möglichkeit, mit
einem Mausklick Punkte auf den Radwegen zu markieren und diese mit individuellen
Kommentaren und Verbesserungsvorschlägen zu versehen. Gerade die Ideen
der Menschen vor Ort sind hier besonders wertvoll, da diese ihre Heimat gut kennen.
„Wir freuen uns daher, wenn nicht nur besonders viele Interessierte an der digitalen
Auftaktveranstaltung am 12. März teilnehmen, sondern und auch online
Feedback zukommen lassen“, so Frese weiter.

Schnelleres Internet: Gesamtschule Battenberg jetzt mit Glasfaseranschluss

Schnelleres Internet: Gesamtschule Battenberg jetzt mit Glasfaseranschluss

Der Ausbau der digitalen Infrastruktur im Landkreis ist eines der zentralen Themen für
Landrat Dr. Reinhard Kubat. Die neuen Technologien stärken nach seiner Ansicht den ländlichen
Raum – und sind ein wichtiges Kriterium für die Zukunftsfähigkeit von Regionen. Da
viele der großen Anbieter Investitionen in der Fläche scheuten, haben die fünf Landkreise
im Regierungsbezirk Kassel 2014 die Breitband Nordhessen GmbH (BNG) ins Leben gerufen,
eine der größten Initiativen zur digitalen Innovation in Europa. Ziel war es, auch in
strukturschwachen Gebieten sowohl Gewerbebetriebe als auch Privathaushalte mit
schnellem Internet auf Glasfaserbasis zu versorgen.
„Natürlich haben von Anfang an auch die Schulen eine zentrale Position in unseren Überlegungen
gehabt“, so der Landrat. „Auch schon vor Corona war uns klar, dass wir die Basis
für den digitalen Unterricht schnellstmöglich ausbauen müssen“. Im Geschäftsgebiet der
Breitband Nordhessen werden bislang 17 Schulen mit Glasfaseranschlüssen ausgestattet.
Allerdings darf die BNG nur dort tätig werden, wo nicht bereits andere Anbieter auf dem
Markt sind.
Ziel sei es aber gewesen, allen Schulen schnelles Internet anzubieten. Schnelles Internet
bedeutet im konkreten Fall eine Downloadgeschwindigkeit von 400 Mbit und eine Upload-
Geschwindigkeit von 40 Mbit. Dabei handelt es sich um Mindestleistungen, die zum Teil
sogar noch deutlich überschritten werden. „Wir haben natürlich vor, auf mittlere Sicht
möglichst alle Schulen mit der modernen Glasfasertechnologie auszustatten“, formuliert
der Landrat seine Zielvorstellungen.
Deshalb habe es ihn besonders gefreut, dass nun mit der Gesamtschule Battenberg die
erste Schule außerhalb des Geschäftsgebiets der Breitband Nordhessen einen Glasfaseranschluss
erhalten hat. Die größte Schule im oberen Edertal umfasst 35 Klassen und hat insgesamt
knapp 800 Schülerinnen und Schüler. Mit der neuen Technologie sind nun die Voraussetzungen gegeben, dass jede Klasse Videounterricht durchführen kann. In das vorhandene WLAN-Netz können sich Schüler und Lehrpersonal auch mit eigenen Geräten einwählen und das digitale Angebot nutzen. Ob Referate, Hausaufgaben oder Videos, alles
was digital angeboten wird, kann ab sofort im Klassenraum und im Homeschooling geteilt
werden.
Auch die Schulleitung der Gesamtschule Battenberg freut sich über den Glasfaseranschluss
und die sich daraus ergebenden Perspektiven: „Endlich auch Highspeed-Internet
für Schulen des oberen Edertals. Darauf haben die Lehrkräfte und die Schülerinnen und
Schüler lange gewartet. Wir sind auf die neuen Möglichkeiten durch viele vorangegangene
Fortbildungen gut vorbereitet und freuen uns umso mehr, da es im letzten Sommer in
Folge des komplizierten Ausschreibungsverfahrens sehr düster bezüglich der Internetanbindung
aussah.“ Letzten Endes sei dies ein exzellentes Beispiel für die Realisierung sinnvoller
Anliegen, wenn sich der Schulelternbeirat, vertreten durch Frau Theis, der Förderverein
(1. Vorsitzender Bürgermeister Junker), die Kommune (Bürgermeister Klein) und
der Schulträger (in Persona des Landrats Hr. Dr. Kubat und Hr. Baraniak) dafür einsetzen.
Die Gesamtschule Battenberg ist zwar die erste Schule, die außerhalb des BNG-Gebietes in
den Genuss der Glasfasertechnologie gekommen ist, aber schon bald werden weitere folgen:
17 Schulen werden in diesem Jahre noch ausgestattet, verspricht Landrat Dr. Kubat.
Die Digitalisierungsoffensive an den Schulen genieße absolute Priorität und er sei davon
überzeugt, dass bald alle Standorte von der neuen Technologie profitieren können und die
Zukunft des Lernens im Landkreis beginne.

Übergabe einer Resolution zur Ederseebewirtschaftung an Vertreter des Landkreises Waldeck-Frankenberg

Sehr geehrte Damen und Herren,

die Vorsitzenden der kommunalen Vertretungen der Edersee-Anrainerkommunen Bad Wildungen, Edertal, Vöhl und Waldeck haben eine Resolution zur Wasserbewirtschaftung des Edersees beschlossen, die sie am morgigen Mittwoch, 10. März 2021,offiziell an Herrn Landrat Dr. Kubat, Herrn Ersten Kreisbeigeordneten Karl-Friedrich Frese und Frau Kreistagsvorsitzende Iris Ruhwedel als Vertreter des Landkreises Waldeck-Frankenberg übergeben werden.

Wir würden uns freuen, wenn Sie zur Berichterstattung an diesem Termin teilnähmen und laden Sie für

Mittwoch, 10. März 2021, 17.30 Uhr

in den großen Sitzungssaal (Kreistagssitzungssaal) des Kreishauses in Korbach, Südring 2 ein.

Aufgrund der Corona-Pandemie benötigen wir eine namentliche Auflistung der Teilnehmer. Wir bitten Sie daher, die Teilnahme Ihrer Vertreterin oder Ihres Vertreters unter Nennung des Namens bis morgen, 10. März 2021, 13.00 Uhr, verbindlich zu bestätigen. Sollte Ihnen eine Teilnahme nicht möglich sein, wären wir dankbar für eine kurze schriftliche Absage.

Herzlichen Dank, passen Sie weiter gut auf sich auf und bleiben Sie gesund!

Mit freundlichen Grüßen

Im Auftrag Petra Frömel

Lichtblicke – Mutmachbotschaften von Landrat Dr. Reinhard Kubat: Wunder im Vorübergehen – So staunen wie ein Kind

Lichtblicke – Mutmachbotschaften von Landrat Dr. Reinhard Kubat: Wunder im Vorübergehen – So staunen wie ein Kind

Das Coronavirus ist momentan allgegenwärtig – und dominiert nahezu tagtäglich jeden
Lebensbereich. Um den Menschen in Waldeck-Frankenberg in diesen schwierigen Zeiten
Mut zu machen, hat Landrat Dr. Reinhard Kubat Anfang des Jahres die Artikelserie „Lichtblicke“
mit insgesamt vier Botschaften zum Mut machen begonnen. Im dritten Teil geht es
nun um „Wunder im Vorübergehen – So staunen wie ein Kind“.
Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,
nachdem wir gemeinsam die Kraft des Lichts kennengelernt und die kleinen Freuden, das
Besondere im Alltäglichen entdeckt haben, möchte ich Sie bei diesem letzten Abschnitt
meiner Gedankenreise zu einer weiteren „Schönheit des Lebens“ mitnehmen. Einer Schönheit,
die nicht ganz so verborgen ist wie die Reiseziele der beiden ersten Abschnitte, die
offen zutage liegt, jedoch häufig als etwas ganz Anderes verkannt wird. Die wir gar nicht
mehr wahrnehmen, weil sie für uns selbstverständlich geworden ist, an der wir viel zu oft
achtlos vorbeigehen. Und die sich uns doch schnell wieder erschließt, wenn wir lernen, sie
mit den staunenden Augen eines Kindes zu betrachten.
Haben Sie sich in letzter Zeit einmal genauer umgeschaut? Nachdem der viele Schnee getaut
ist, der uns einen Winter wie schon lange nicht mehr beschert hatte, sprießt und grünt
und blüht es allenthalben um uns herum. Aus dem Augenwinkel heraus können wir sie
selbst im flüchtigen Vorüberhasten noch wahrnehmen, die bunten Farbtupfer, mit denen
sich Mutter Natur mehr und mehr schmückt. Nur ein paar Stunden haben sie gebraucht,
die Schneeglöckchen, Winterlinge oder Krokusse, wilde Primeln oder Traubenhyazinthen,
um ihre farbenfrohen Köpfe der Sonne entgegenzustrecken, kaum dass sie von der vermeintlich
erdrückenden Last des gefrorenen Wassers befreit waren.
Ist das nicht ein Wunder, wie solch zarte, zerbrechliche Gebilde über alle Wetterunbill triumphieren?
Wie sie immer wieder aufs Neue, Jahr für Jahr, als erste Frühlingsboten Freude verbreiten, auf ihre ganz eigene Art das Leben feiern, den Sieg über die dunkle,
kalte Jahreszeit verkünden? Tatsächlich ein Wunder, über das wir jedoch viel zu selten
nachdenken, bei dem wir weit häufiger innehalten und es uns bewusst machen sollten.
Staunend, freudig und begeistert, wie die Kinder es uns vormachen und was wir in der
Hektik unseres Lebensalltags fast schon verlernt haben. „Wunder gibt es immer wieder,
wenn sie dir begegnen, musst du sie auch sehen“, forderte uns ja schon Katja Ebstein in
ihrem bekannten Schlager auf.
Wie viele dieser „Wunder im Vorübergehen“ gibt es doch, liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger!
Da ist das winzige Samenkorn, aus dem nach ganz wenigen Tagen in fruchtbarer Erde
der Spross eines nährenden Getreidehalmes, eines duftenden Rosenstrauchs oder gar eines
mächtigen Baumes wird. Da ist die haarige, bodengebundene Raupe, aus der einmal
ein herrlicher Falter werden wird, der gaukelnd durch die Lüfte tanzt, zum großen Staunen
jeden Kindes, das dieses Wunder der Natur zum ersten Mal erlebt. Und da ist der Riss im
Asphalt, aus dem sich ein Löwenzahn seinen Weg ins Freie bahnt, mit bewundernswürdiger
Stärke durch die Versiegelung bricht, die seinen Lebensraum, den Erdboden, von Licht
und Luft abgeschnitten hat. Dahinter steckt eine Kraft der einstmaligen filigranen Pusteblume,
mit dem sich kein menschlicher Gewichtheber jemals messen könnte… wahrhaft
erstaunlich!
Das sind nur einige ganz, ganz wenige Beispiele, mit denen uns die Natur tagtäglich immer
wieder vor Augen führt, wie wunderbar sie zusammengestellt ist. Und die wir eben leider
gar nicht mehr als Wunder sehen, weil wir in gewissem Sinne abgestumpft sind. Wir sind so
mit Reizen überflutet, so gewöhnt an oder wohl eher verwöhnt mit technischen, medizinischen
oder anderen lebenserleichternden modernen Errungenschaften, dass uns der Blick
für das Kleine, dafür umso Wundervollere verloren gegangen ist. Der Blick, den nur Kinder,
die ja selbst unsere Kleinen sind, unverfälscht haben. Sie sehen es noch, das Etwas, das in
seinem Maß einzigartiger und höchster Vollkommenheit das Übliche weit übertrifft, das
einfach nur Bewunderung und Staunen hervorrufen muss. Bei Kindern ist jeder Tag voller
erstaunlicher Entdeckungen und deshalb wundervoll – wie es für jeden von uns sein kann,
wenn wir die Welt mit den Augen eines Kindes ganz neu begreifen.

Genau dazu lade ich Sie ein, liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger: Werden Sie wieder zum
Kind und erfahren Sie, was das Leben alles Wundervolles zu bieten hat. Erkennen Sie den
Wahrheitsgehalt der Textzeile „Es wär‘ schön blöd, nicht an Wunder zu glauben“ aus dem
Lied An Wunder von Wincent Weiss, erfreuen Sie sich an all dem Staunenswerten, das sich
mit offenen Augen für das Kleine im Vorübergehen auftut. Und sehen Sie nicht zuletzt auch
das Wundervolle daran, in welcher Rekordschnelle es findigen Wissenschaftlern gelungen
ist, einen Impfstoff gegen das Coronavirus zu entwickeln, ein Prozess, der normalerweise
Jahre in Anspruch nimmt. Nehmen Sie dieses Wunder an, seien Sie dankbar für die Möglichkeit,
mit zwei kleinen Armpieksern dem Virus Einhalt gebieten zu können. Und freuen
Sie sich mit allen, die bereits eine Impfung erhalten haben, damit zur Flächenimmunisierung
beitragen und die Ansteckungsgefahr in der Bevölkerung deutlich verringern… welch
wunderbare Aussicht auf eine allmähliche Rückkehr zum normalen Leben.
Damit ist sie nun fast beendet, meine kleine Gedankenreise, mein Augenöffnen für all das
Helle, Besondere und Staunenswerte, das uns umgibt, das Lichtblicke schenkt und Mut
macht, zuversichtlich durchs Leben gehen zu können. Ich freue mich, wenn Ihnen diese
Reise so guttut, wie es mir Freude bereitet, die Strecke festzulegen und an den verschiedenen
Stationen Halt zu machen. Zum Abschluss werde ich in Kürze mit Ihnen noch einen Abstecher
zu einer der wichtigsten menschlichen Empfindung machen: der Hoffnung. Bis dahin
wünsche ich Ihnen von Herzen mit dem klugen Ausspruch von Pearl S. Buck „Die wahre
Lebensweisheit besteht darin, im Alltäglichen das Wunderbare zu sehen“: Passen Sie gut
auf sich auf und seien Sie behütet!
Dr. Reinhard Kubat
Landrat

Bücherei und Wildpark in Frankenberg öffnen wieder

Bücherei und Wildpark in Frankenberg öffnen wieder

Ab Freitag, 12. März, ist der Frankenberger Wildpark wieder für Besucherinnen und Besucher geöffnet. Ab 10 Uhr kann der Park nach Monaten der Schließung wieder besucht werden. Ebenfalls wieder geöffnet ist seit dieser Woche auch die Stadtbücherei im Steinhaus am Obermarkt.

„Auch wenn es nur kleine Schritte sind, ist es wichtig, die Möglichkeiten zur Öffnung zu nutzen“, begründet Bürgermeister Rüdiger Heß den Entschluss. „Daher ist es mir ein besonderes Anliegen, dass wir die Bücherei und vor allem auch unseren Wildpark wieder öffnen. Es freut mich sehr, dass damit wieder etwas mehr Normalität eintritt.“ Das Gelände des Wildparks sei weitläufig genug, sodass man sich gut aus dem Weg gehen könne, ist Heß überzeugt. „Die Ansteckungsgefahr an der frischen Luft ist zudem deutlich geringer als drinnen.“ Gleichzeitig appelliert er an die Vernunft der Frankenbergerinnen und Frankenberger. Für Besucherinnen und Besucher des Wildparks gilt keine grundsätzliche Maskenpflicht. Die Stadt bittet jedoch darum, für mögliche Begegnungen eine medizinische Maske mitzuführen. Darüber hinaus gelten die allgemeinen Abstands- und Hygieneregeln. Maximal fünf Personen aus zwei Haushalten dürfen sich demnach ohne Abstand zusammen im Park aufhalten, Kinder unter 14 nicht mitgerechnet.

Auch die Stadtbücherei in Frankenberg hat ihre Türen wieder für den Publikumsverkehr geöffnet. Nach zweieinhalb Monaten der Schließung wird der Zugriff auf rund 25.000 Medientitel für alle wieder einfacher. Alle vor oder während des Lockdowns geliehenen Medien wurden pauschal bis zum 7. April verlängert. Hier endet für alle Nutzer*innen die Ausleihfrist. Zuletzt war nur eine Bestellung per Telefon und E-Mail möglich, jetzt darf eine begrenzte Anzahl von Personen zu den regulären Öffnungszeiten wieder selbst an die Regale. Lediglich samstags bleibt die Bücherei vorerst noch geschlossen.

„Der Abholservice hat gut funktioniert und wurde auch viel genutzt, es ist aber einfach nicht dasselbe. Wir freuen uns riesig, dass die Leute jetzt wieder zu uns reinkommen dürfen“, sagt Büchereileiter Jan Kanitz zum Start.

Für Kundinnen und Kunden gilt: Wie schon vor dem Lockdown ist das Tragen einer medizinischen Maske Pflicht. Es gelten zudem die allgemeinen Abstands- und Hygieneregeln. Der Zugang zur Bücherei ist begrenzt und wird über die am Eingang bereitstehenden Körbchen geregelt. So wird gewährleistet, dass sich nur eine bestimmte Anzahl von Menschen drinnen aufhält. Anders als im Supermarkt gilt jedoch: ein Korb pro Haushalt genügt.

Vereinsnachricht Arche Wetter e.V Fairkaufhaus

Vereinsnachricht Arche Wetter e.V Fairkaufhaus

In der Krise zeigt sich der Charakter (Helmut Schmidt) Muss ich erst sterben, um zu leben? (Falco)
Die Pandemie drückt uns an die Wand. Wir verlieren viele Gelder, da wir alle Läden geschlossen haben… Wer hilft uns?
Was bringt mir das Ehrenamt?
Menschen zu helfen, Wissen weiterzugeben, neue Freunde zu finden, politische Meinungen zu pflegen, Fähigkeiten zu entwickeln, Selbstwertgefühl zu steigern, Schuldgefühle abzubauen, Dankbarkeit für Hilfe zu zeigen.
Mit unserem Engagement hatten wir schon vielen etwas Gutes tun können. Besonders dem Hospiz und kranken Kindern.
Helfen Sie bitte mit !! Wir nehmen auch noch gute Möbel und Hausrat.


gez. Vorstand