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Übergabe einer Resolution zur Ederseebewirtschaftung an Vertreter des Landkreises Waldeck-Frankenberg

Sehr geehrte Damen und Herren,

die Vorsitzenden der kommunalen Vertretungen der Edersee-Anrainerkommunen Bad Wildungen, Edertal, Vöhl und Waldeck haben eine Resolution zur Wasserbewirtschaftung des Edersees beschlossen, die sie am morgigen Mittwoch, 10. März 2021,offiziell an Herrn Landrat Dr. Kubat, Herrn Ersten Kreisbeigeordneten Karl-Friedrich Frese und Frau Kreistagsvorsitzende Iris Ruhwedel als Vertreter des Landkreises Waldeck-Frankenberg übergeben werden.

Wir würden uns freuen, wenn Sie zur Berichterstattung an diesem Termin teilnähmen und laden Sie für

Mittwoch, 10. März 2021, 17.30 Uhr

in den großen Sitzungssaal (Kreistagssitzungssaal) des Kreishauses in Korbach, Südring 2 ein.

Aufgrund der Corona-Pandemie benötigen wir eine namentliche Auflistung der Teilnehmer. Wir bitten Sie daher, die Teilnahme Ihrer Vertreterin oder Ihres Vertreters unter Nennung des Namens bis morgen, 10. März 2021, 13.00 Uhr, verbindlich zu bestätigen. Sollte Ihnen eine Teilnahme nicht möglich sein, wären wir dankbar für eine kurze schriftliche Absage.

Herzlichen Dank, passen Sie weiter gut auf sich auf und bleiben Sie gesund!

Mit freundlichen Grüßen

Im Auftrag Petra Frömel

Lichtblicke – Mutmachbotschaften von Landrat Dr. Reinhard Kubat: Wunder im Vorübergehen – So staunen wie ein Kind

Lichtblicke – Mutmachbotschaften von Landrat Dr. Reinhard Kubat: Wunder im Vorübergehen – So staunen wie ein Kind

Das Coronavirus ist momentan allgegenwärtig – und dominiert nahezu tagtäglich jeden
Lebensbereich. Um den Menschen in Waldeck-Frankenberg in diesen schwierigen Zeiten
Mut zu machen, hat Landrat Dr. Reinhard Kubat Anfang des Jahres die Artikelserie „Lichtblicke“
mit insgesamt vier Botschaften zum Mut machen begonnen. Im dritten Teil geht es
nun um „Wunder im Vorübergehen – So staunen wie ein Kind“.
Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,
nachdem wir gemeinsam die Kraft des Lichts kennengelernt und die kleinen Freuden, das
Besondere im Alltäglichen entdeckt haben, möchte ich Sie bei diesem letzten Abschnitt
meiner Gedankenreise zu einer weiteren „Schönheit des Lebens“ mitnehmen. Einer Schönheit,
die nicht ganz so verborgen ist wie die Reiseziele der beiden ersten Abschnitte, die
offen zutage liegt, jedoch häufig als etwas ganz Anderes verkannt wird. Die wir gar nicht
mehr wahrnehmen, weil sie für uns selbstverständlich geworden ist, an der wir viel zu oft
achtlos vorbeigehen. Und die sich uns doch schnell wieder erschließt, wenn wir lernen, sie
mit den staunenden Augen eines Kindes zu betrachten.
Haben Sie sich in letzter Zeit einmal genauer umgeschaut? Nachdem der viele Schnee getaut
ist, der uns einen Winter wie schon lange nicht mehr beschert hatte, sprießt und grünt
und blüht es allenthalben um uns herum. Aus dem Augenwinkel heraus können wir sie
selbst im flüchtigen Vorüberhasten noch wahrnehmen, die bunten Farbtupfer, mit denen
sich Mutter Natur mehr und mehr schmückt. Nur ein paar Stunden haben sie gebraucht,
die Schneeglöckchen, Winterlinge oder Krokusse, wilde Primeln oder Traubenhyazinthen,
um ihre farbenfrohen Köpfe der Sonne entgegenzustrecken, kaum dass sie von der vermeintlich
erdrückenden Last des gefrorenen Wassers befreit waren.
Ist das nicht ein Wunder, wie solch zarte, zerbrechliche Gebilde über alle Wetterunbill triumphieren?
Wie sie immer wieder aufs Neue, Jahr für Jahr, als erste Frühlingsboten Freude verbreiten, auf ihre ganz eigene Art das Leben feiern, den Sieg über die dunkle,
kalte Jahreszeit verkünden? Tatsächlich ein Wunder, über das wir jedoch viel zu selten
nachdenken, bei dem wir weit häufiger innehalten und es uns bewusst machen sollten.
Staunend, freudig und begeistert, wie die Kinder es uns vormachen und was wir in der
Hektik unseres Lebensalltags fast schon verlernt haben. „Wunder gibt es immer wieder,
wenn sie dir begegnen, musst du sie auch sehen“, forderte uns ja schon Katja Ebstein in
ihrem bekannten Schlager auf.
Wie viele dieser „Wunder im Vorübergehen“ gibt es doch, liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger!
Da ist das winzige Samenkorn, aus dem nach ganz wenigen Tagen in fruchtbarer Erde
der Spross eines nährenden Getreidehalmes, eines duftenden Rosenstrauchs oder gar eines
mächtigen Baumes wird. Da ist die haarige, bodengebundene Raupe, aus der einmal
ein herrlicher Falter werden wird, der gaukelnd durch die Lüfte tanzt, zum großen Staunen
jeden Kindes, das dieses Wunder der Natur zum ersten Mal erlebt. Und da ist der Riss im
Asphalt, aus dem sich ein Löwenzahn seinen Weg ins Freie bahnt, mit bewundernswürdiger
Stärke durch die Versiegelung bricht, die seinen Lebensraum, den Erdboden, von Licht
und Luft abgeschnitten hat. Dahinter steckt eine Kraft der einstmaligen filigranen Pusteblume,
mit dem sich kein menschlicher Gewichtheber jemals messen könnte… wahrhaft
erstaunlich!
Das sind nur einige ganz, ganz wenige Beispiele, mit denen uns die Natur tagtäglich immer
wieder vor Augen führt, wie wunderbar sie zusammengestellt ist. Und die wir eben leider
gar nicht mehr als Wunder sehen, weil wir in gewissem Sinne abgestumpft sind. Wir sind so
mit Reizen überflutet, so gewöhnt an oder wohl eher verwöhnt mit technischen, medizinischen
oder anderen lebenserleichternden modernen Errungenschaften, dass uns der Blick
für das Kleine, dafür umso Wundervollere verloren gegangen ist. Der Blick, den nur Kinder,
die ja selbst unsere Kleinen sind, unverfälscht haben. Sie sehen es noch, das Etwas, das in
seinem Maß einzigartiger und höchster Vollkommenheit das Übliche weit übertrifft, das
einfach nur Bewunderung und Staunen hervorrufen muss. Bei Kindern ist jeder Tag voller
erstaunlicher Entdeckungen und deshalb wundervoll – wie es für jeden von uns sein kann,
wenn wir die Welt mit den Augen eines Kindes ganz neu begreifen.

Genau dazu lade ich Sie ein, liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger: Werden Sie wieder zum
Kind und erfahren Sie, was das Leben alles Wundervolles zu bieten hat. Erkennen Sie den
Wahrheitsgehalt der Textzeile „Es wär‘ schön blöd, nicht an Wunder zu glauben“ aus dem
Lied An Wunder von Wincent Weiss, erfreuen Sie sich an all dem Staunenswerten, das sich
mit offenen Augen für das Kleine im Vorübergehen auftut. Und sehen Sie nicht zuletzt auch
das Wundervolle daran, in welcher Rekordschnelle es findigen Wissenschaftlern gelungen
ist, einen Impfstoff gegen das Coronavirus zu entwickeln, ein Prozess, der normalerweise
Jahre in Anspruch nimmt. Nehmen Sie dieses Wunder an, seien Sie dankbar für die Möglichkeit,
mit zwei kleinen Armpieksern dem Virus Einhalt gebieten zu können. Und freuen
Sie sich mit allen, die bereits eine Impfung erhalten haben, damit zur Flächenimmunisierung
beitragen und die Ansteckungsgefahr in der Bevölkerung deutlich verringern… welch
wunderbare Aussicht auf eine allmähliche Rückkehr zum normalen Leben.
Damit ist sie nun fast beendet, meine kleine Gedankenreise, mein Augenöffnen für all das
Helle, Besondere und Staunenswerte, das uns umgibt, das Lichtblicke schenkt und Mut
macht, zuversichtlich durchs Leben gehen zu können. Ich freue mich, wenn Ihnen diese
Reise so guttut, wie es mir Freude bereitet, die Strecke festzulegen und an den verschiedenen
Stationen Halt zu machen. Zum Abschluss werde ich in Kürze mit Ihnen noch einen Abstecher
zu einer der wichtigsten menschlichen Empfindung machen: der Hoffnung. Bis dahin
wünsche ich Ihnen von Herzen mit dem klugen Ausspruch von Pearl S. Buck „Die wahre
Lebensweisheit besteht darin, im Alltäglichen das Wunderbare zu sehen“: Passen Sie gut
auf sich auf und seien Sie behütet!
Dr. Reinhard Kubat
Landrat

Bücherei und Wildpark in Frankenberg öffnen wieder

Bücherei und Wildpark in Frankenberg öffnen wieder

Ab Freitag, 12. März, ist der Frankenberger Wildpark wieder für Besucherinnen und Besucher geöffnet. Ab 10 Uhr kann der Park nach Monaten der Schließung wieder besucht werden. Ebenfalls wieder geöffnet ist seit dieser Woche auch die Stadtbücherei im Steinhaus am Obermarkt.

„Auch wenn es nur kleine Schritte sind, ist es wichtig, die Möglichkeiten zur Öffnung zu nutzen“, begründet Bürgermeister Rüdiger Heß den Entschluss. „Daher ist es mir ein besonderes Anliegen, dass wir die Bücherei und vor allem auch unseren Wildpark wieder öffnen. Es freut mich sehr, dass damit wieder etwas mehr Normalität eintritt.“ Das Gelände des Wildparks sei weitläufig genug, sodass man sich gut aus dem Weg gehen könne, ist Heß überzeugt. „Die Ansteckungsgefahr an der frischen Luft ist zudem deutlich geringer als drinnen.“ Gleichzeitig appelliert er an die Vernunft der Frankenbergerinnen und Frankenberger. Für Besucherinnen und Besucher des Wildparks gilt keine grundsätzliche Maskenpflicht. Die Stadt bittet jedoch darum, für mögliche Begegnungen eine medizinische Maske mitzuführen. Darüber hinaus gelten die allgemeinen Abstands- und Hygieneregeln. Maximal fünf Personen aus zwei Haushalten dürfen sich demnach ohne Abstand zusammen im Park aufhalten, Kinder unter 14 nicht mitgerechnet.

Auch die Stadtbücherei in Frankenberg hat ihre Türen wieder für den Publikumsverkehr geöffnet. Nach zweieinhalb Monaten der Schließung wird der Zugriff auf rund 25.000 Medientitel für alle wieder einfacher. Alle vor oder während des Lockdowns geliehenen Medien wurden pauschal bis zum 7. April verlängert. Hier endet für alle Nutzer*innen die Ausleihfrist. Zuletzt war nur eine Bestellung per Telefon und E-Mail möglich, jetzt darf eine begrenzte Anzahl von Personen zu den regulären Öffnungszeiten wieder selbst an die Regale. Lediglich samstags bleibt die Bücherei vorerst noch geschlossen.

„Der Abholservice hat gut funktioniert und wurde auch viel genutzt, es ist aber einfach nicht dasselbe. Wir freuen uns riesig, dass die Leute jetzt wieder zu uns reinkommen dürfen“, sagt Büchereileiter Jan Kanitz zum Start.

Für Kundinnen und Kunden gilt: Wie schon vor dem Lockdown ist das Tragen einer medizinischen Maske Pflicht. Es gelten zudem die allgemeinen Abstands- und Hygieneregeln. Der Zugang zur Bücherei ist begrenzt und wird über die am Eingang bereitstehenden Körbchen geregelt. So wird gewährleistet, dass sich nur eine bestimmte Anzahl von Menschen drinnen aufhält. Anders als im Supermarkt gilt jedoch: ein Korb pro Haushalt genügt.

Vorlesewettbewerb findet digital statt: Kreissiegerinnen stehen fest

Vorlesewettbewerb findet digital statt: Kreissiegerinnen stehen fest

Die Corona-Pandemie hat auch Auswirkungen auf den Vorlesewettbewerb des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels, der schon seit über 50 Jahren das Lesen und die Freude
an Büchern fördert. Sechstklässlerinnen und Sechstklässler der weiterführenden Schulen
stellen ihre Lesekunst normalerweise einem größeren Zuhörerkreis vor – ob im Klassenverband, im Schulentscheid oder später im Regionalwettbewerb. In diesem Jahr werden die
Lesebeiträge wegen der Kontaktbeschränkungen durch die Pandemie als Video auf einer
digitalen Plattform hochgeladen und über Bildschirm von der Jury bewertet.
Leider war bei dem coronakonformen Format in diesem Jahr die Beteiligung der Schulen
an den beiden Kreisentscheiden nicht so hoch wie in den Vorjahren. Dennoch hatte die
Jury es nicht leicht, die zwei Besten zu küren, die Waldeck-Frankenberg beim Bezirksentscheid Kassel vertreten dürfen. Die Jury – bestehend aus den Leitungen der Stadtbüchereien Korbach Susanne Zimmerer und Frankenberg Jan Kanitz, Grundschullehrerin Christiane Herbst, der Buchhändlerin Heike Weiland und dem Buchhändler Rüdiger Richter, Geschichtsstudent und Mitarbeiter des Waldeckischen Geschichtsvereins Philipp Wecker, als
Vertreter des Veranstalters Dr. Hartmut Wecker und Vorjahressiegerin im Nordkreis Ida
Herbst – war sich einig: Die durchweg guten Leseleistungen waren nur in kleinen Nuancen
zu unterscheiden. Letztendlich hat sich die Jury aber für zwei Siegerinnen entschieden.
Für den Kreis Waldeck-Frankenberg Nord wird Katharina Stracke von der Alten Landesschule Korbach ihr Vorlese-Können beim Bezirksentscheid Kassel noch einmal unter Beweis stellen. Feemke Weidner von der Gesamtschule Edertal wird für den Kreis WaldeckFrankenberg Süd um den Einzug in den Landesentscheid Hessen lesen. Die Entscheidung
über das Weiterkommen im Vorlesewettbewerb wird bis zum 23. April gefällt. Im Mai finden dann die Landesentscheide statt und für Juni ist – je nach aktueller Pandemielage –
ein Treffen zur Ermittlung der Landesbesten geplant. Der Börsenverein und der Landkreis als Regionalveranstalter hoffen auf einen bis dahin deutlichen Rückgang der Corona-Infektionszahlen, damit wenigstens der Bundesentscheid als Präsenzveranstaltung durchgeführt werden kann.

Viessmann spendet 100 Computer-Bildschirme für Schulen im Landkreis

Viessmann spendet 100 Computer-Bildschirme für Schulen im Landkreis

Die Corona-Pandemie hat unser aller Leben komplett auf den Kopf gestellt. Das gilt auch für die Lehrer und insbesondere die Schülerinnen und Schüler in der Region. Anstelle von Live-Unterricht im Klassenraum treffen sie sich in Videokonferenzen, tauschen sich online aus. Am Computer bearbeiten sie die Aufträge, die dann umgehend zurück an die Lehrkraft übermittelt werden müssen. Um die virtuelle Zusammenarbeit zwischen Lehrern und Schülern zu verbessern, spendet Viessmann 100 Computer-Bildschirme an Schulen im südlichen Kreisgebiet.
Das Familienunternehmen Viessmann hatte bereits während des ersten Lockdowns im Mai vergangenen Jahres eine besondere Hilfsaktion gestartet, um auch bei der digitalen Bildung junger Menschen seiner Verantwortung gerecht zu werden. Ganz im Sinne des Unternehmensleitbildes: “Wir gestalten Lebensräume für zukünftige Generationen” wurden zahlreiche “virtuelle Lernräume für jetzige und zukünftige Schüler-Generationen geschaffen”. Ganz konkret hatte damals die Viessmann Allendorf Stiftung dem Landkreis Waldeck- Frankenberg als Schulträger für die heimischen Schulen 100.000,00 Euro gespendet.
Markus Zimmermann, Director IT Service bei Viessmann, überreichte jetzt die neuerliche Spende gemeinsam mit Dr. Markus Pfuhl, Chief of Staff & Strategy. Zimmermann sagte: “Die Aus- und Weiterbildung sowie die Schulbildung junger Menschen in unserer Heimat war und bleibt für das Unternehmen außerordentlich wichtig. Deshalb haben wir nochmals entschieden, mit den 100 Bildschirmen Schüler und Lehrer zu unterstützen.”
Der Erste Kreisbeigeordnete des Landkreises Waldeck-Frankenberg Karl-Friedrich Frese, der stellvertretend für Landrat Dr. Reinhard Kubat die Geräte entgegennahm, erklärte dazu: “Es freut uns sehr, dass wir diese Spende stellvertretend für die Schülerinnen und Schüler, für die Lehrkräfte sowie die Schulleitungen entgegennehmen dürfen. Wir haben den jeweiligen Bedarf erfasst und werden die Monitore dementsprechend an die Schulen im Südkreis verteilen, die sie dringend benötigen.“ So wird die Integrative Gesamtschule Battenberg 39 Monitore bekommen, die Schule am Burgberg mit ihren Standorten in Battenberg und Dodenau 32 und die Schule am Goldberg in Allendorf 29. Dem Unternehmen Viessmann danken wir für diese nochmalige großartige Unterstützung in dieser schwierigen Zeit, in dem Zusammenhalt und Solidarität so essentiell ist.” Auch der Landkreis sei stetig dabei, in die digitale Infrastruktur der Schulen in Waldeck-Frankenberg zu investieren. „Das Engagement des Unternehmens Viessmann trägt dazu bei, diesen Prozess noch schneller voran zu bringen.“

Kreativ-überbrückend gegen den „Klang des Schweigens“: Theaterwoche Korbach veranstaltet digitale Wettbewerbe

Wie schon im vergangenen Jahr macht die Corona-Pandemie auch der Theaterwoche Korbach leider einen Strich durch die Rechnung: Präsenzveranstaltungen sind nicht möglich, Aufführungen und Werkstätten können nicht stattfinden. Zusammen mit dem Förderverein Theaterwoche Korbach e.V. hat sich der Landkreis Waldeck-Frankenberg als Veranstalter von Deutschlands ältestem Amateurtheaterfestival jedoch etwas einfallen lassen, um den Kontakt zu den Theatergruppen zu halten: Zwei digitale Mitmach-Wettbewerbe.
So können Theaterfreunde aus nah und fern das beliebte „Korbach-Feeling“ aufleben lassen und sogar einen Preis gewinnen. Kreativ-überbrückend gegen den „Klang des Schwei- gens“, so das Motto der Aktion, steht unter der Schirmherrschaft von Landrat Dr. Reinhard Kubat, der es begrüßt, die Theaterwoche auf diese etwas andere Weise ins Bewusstsein zu rücken und zu zeigen, dass es sie nicht nur noch gibt, sondern dass sie mit kreativen Ideen auf sich aufmerksam macht. Landrat Dr. Kubat ruft alle Theatergruppen, Theaterfreunde und sonstige Interessierte zur Beteiligung an den Wettbewerben auf.
Der Präsentations-Wettbewerb „Mein/unser digitales Theatererleben 2021“ richtet sich an Theatergruppen und beinhaltet die Erstellung eines Films im mp4-Format. Auf maximal 10 Folien zusammengestellt aus schönen Fotos – soll in 3 – 5 Minuten, unterlegt mit gemein- freier Musik, die laufende Produktion der Gruppe vorgestellt werden. Möglich sind aber auch Produktionen der Vergangenheit oder die Arbeit mit dem Theaterwochen-Werkstatt- Thema 2021. Einreichungsfrist ist der 26. März 2021. Der beste Beitrag erhält einen Preis in Höhe von 500 Euro und es gibt drei weitere Preise.
„Theater, Theater – Erfahrungen und Erlebnisse“ heißt der Textwettbewerb, bei dem Ein- zelpersonen Beiträge jeglicher Art einreichen können. Auf maximal zwei DIN-A-4-Seiten soll die persönliche Erfahrung mit oder besondere Erlebnisse bei der Theaterwoche geschildert werden, möglich sind auch persönliche Erfahrungen/ Erlebnisse mit Theater Allgemeinen. Bewertet werden zwei Kategorien: eingereicht durch Mitglieder von Theatergruppen und eingereicht durch Mitglieder des Fördervereins Theaterwoche Korbach oder sonstige Theaterfreunde ohne direkten Bezug zu einer Theatergruppe. Beiträge können bis zum 30. April 2021 eingereicht werden, auch hier gibt es Geldpreise, aber auch Buchge- schenke und ein kommunikatives Essen zu gewinnen.
Die vollständigen Ausschreibungsunterlagen für die Wettbewerbe sind beim Fachdienst Öffentlichkeitsarbeit, Kultur, Paten- und Partnerschaften des Landkreises Waldeck-Frankenberg zu beziehen, telefonisch unter 05631/ 954-337 (Frau Frömel) oder per E-Mail unter petra.froemel@lkwafkb.de. Der Landkreis Waldeck-Frankenberg und der Förderverein Theaterwoche Korbach freuen sich auf reges Interesse und viele Beiträge.

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Über uns…

Mit Kompetenz wollen wir glänzen!

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Im Sommer 2009, pünktlich zum damaligen Stadtfest der Stadt Battenberg erschien der erste Battenberger Bote. Inzwischen können wir auf zehn Jahre und weit über hundert Ausgaben zurückblicken. 

Nicht nur der Satz eines Boten oder Kuriers gehört zu unseren Aufgaben!
Unser Team leistet Allround-Tätigkeiten, von der Gestaltung Ihrer Anzeige bis hin zum Texten einer Pressemeldung. Nutzen Sie diese Leistungen auch zu Ihrem Vorteil. Wir sind stets auf die Aktualität unserer Blätter bedacht. Neben Ihren einschlägigen Anzeigen präsentieren wir aktuelle Informationen und Wissenswertes aus der Umgebung. Unser Team kommt gern zu Ihnen ins Haus und berät Sie kostenfrei in Sachen Inserieren.

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