Verlag AB

Ederbergland

Wir freuen uns auf Ihre Anfrage!

Öffnungszeiten

M – Do: 08:00 – 16:30 Uhr
F: 08:00 – 15:30 Uhr

Kontakt

06452939026
info@verlag-ab.de

Standort

Tulpenweg 3
35088 Battenberg

Blog

News &
Updates

Praktische Postmappen warten auf den Einsatz für Hessens neue Schulkinder – über 600 hessische Grundschulen machen vom Angebot Gebrauch

Frankfurt, 24. August 2021. Am kommenden Dienstag beginnt mit der Einschulung
für rund 59.000 Mädchen und Jungen in Hessen ein neuer Lebensabschnitt.
Neben vielen neuen Eindrücken und natürlich ihrer prall gefüllten
Schultüte nehmen am Ende des ersten Schultags viele von ihnen auch ihre
neue Postmappe mit nach Hause.
33.000 Postmappen – und damit 10.000 Exemplare mehr als im Vorjahr – haben
die Landeszahnärztekammer Hessen (LZKH) und die Kassenzahnärztliche
Vereinigung Hessen (KZVH) in diesem Jahr wieder an hessische Schulen verschickt.
604 Grundschulen hatten die praktischen Begleiter für den Schulranzen
im Klassensatz bei der Landesarbeitsgemeinschaft Jugendzahnpflege in Hessen
(LAGH) in Frankfurt angefordert.
Die farbenfrohen Mappen sorgen für Ordnung im Schulranzen und erleichtern
die Kommunikation zwischen Schule und Elternhaus: Arbeitsblätter, Materiallisten,
Formulare zum Unterzeichnen und andere Elterninformationen kommen
sauber und unzerknittert an ihren Bestimmungsort.
Darüber hinaus bieten die Mappen viel Wissenswertes rund um Mundgesundheit,
Zahnpflege und eine zahngesunde Ernährung (Konzept Zuckerfreier Vormittag
in der Schule), darunter das im Detail überarbeitete zentrale Konzept der
5 Sterne für gesunde Zähne (www.lagh.de). Die Postmappen zeigen Kindern
und Eltern anschaulich, wie richtiges Zähneputzen nach der KAIplus Systematik
funktioniert. Auch die für viele Eltern auf Dauer schwierige Frage: „Was gebe
ich meinem Kind heute zum Essen mit in die Schule?“ lässt sich durch das
Baukastensystem auf der Postmappe und inspirierende Abbildungen deutlich
leichter beantworten.
Erstellung und Versand der Postmappen erfolgen in Zusammenarbeit mit der
LAGH und dem Projektbüro Schule & Gesundheit des Hessischen Kultusministeriums.
Als Sponsor ist die Fa. Kreussler Pharma beteiligt.

Erster Kreisbeigeordneter Karl Frese: Beteiligungsverfahren für Grenztrail im Bereich Korbach ist noch nicht abgeschlossen

Die Behauptungen des Korbacher Grünen-Politikers Dr. Peter Koswig, die NABU Ortsgruppe
sei bei Genehmigungsverfahren für den Verlauf des Grenztrails im Bereich Goldhausen/
Eisenberg nicht beteiligt worden, stoßen auf massive Kritik beim Ersten Kreisbeigeordneten
Karl Friedrich Frese. Das Planungsverfahren für die Streckenführung im Bereich
der Kreisstadt Korbach sei noch nicht abgeschlossen und der NABU werde noch Gelegenheit
erhalten, seine Position einzubringen. „Mit seinem Vorstoß hat Herr Dr. Koswig unser
wichtigstes Zukunftsprojekt in Sachen Tourismus beschädigt“, machte Frese seinem
Ärger Luft. „Hätte er sich im Vorfeld seiner Kritik kundig gemacht, dann wäre das nicht passiert,
aber vielleicht war es auch politisch so gewollt“.

Der Grenztrail ist nach Ansicht des Ersten Kreisbeigeordneten sowie der beteiligten Kommunen
eines der wichtigsten Großprojekte im Rahmen der touristischen Infrastruktur im
Landkreis. Insgesamt 14 Gemeinden beteiligen sich an der kreisumspannenden Mountainbike-
Strecke, die einmal ein Alleinstellungsmerkmal für den Landkreis darstellen werde.
Frese betonte, es sei ihm sehr wichtig, noch einmal unmissverständlich klarzustellen, dass
die Streckenplanung im Bereich Korbach noch nicht abgeschlossen sei und Anregungen
weiterhin berücksichtigt würden. Darüber sei Herr Koswig informiert gewesen. Bereits im
Vorfeld habe er diese Informationen auch durch die Stadt Korbach erhalten. Man müsse
angesichts dessen davon ausgehen, dass Koswig seine Kritik wider besseres Wissen geäußert
habe.
Allen für das Projekt Verantwortlichen sei die Einbindung der unterschiedlichen Interessengruppen
sehr wichtig. Damit diese sich auch weiterhin an die Planungsverantwortlichen
wenden und ihre Anregungen äußern, dürfe nicht der Eindruck entstehen, sie würden
nicht berücksichtigt. Aber gerade diesen Eindruck habe Herr Koswig durch sein Vorpreschen
provoziert.

Frese wies in diesem Zusammenhang darauf hin, dass der Grenztrail auch schon Thema im
„Wild-und-Wald-Dialog“, der unter Federführung der Domanialverwaltung stattfindet, sowie
im Gebietsagrarausschuss gewesen sei, so dass man bereits erste Informationen sowohl
an die Jägerschaft als auch an die Landwirtschaft übermittelt habe. Darüber hinaus
wurde am 14. Juli 2021 im Korbacher Kreishaus eine Informationsveranstaltung zum
Grenztrail mit Interessenvertretern aus Land- und Forstwirtschaft, von der Jagd und vom
NABU durchgeführt. Die Kommunikation werde aber noch vertieft und ausgeweitet.

Verbindungsleitung zwischen Battenfeld und Battenberg – EWF stärkt die Gasversorgung in Battenberg

Verbindungsleitung zwischen Battenfeld und Battenberg – EWF stärkt die Gasversorgung in Battenberg

Battenberg. Die Energie Waldeck-Frankenberg GmbH (EWF) verstärkt in den nächsten Wochen die Erdgas-Versorgung in der Stadt Battenberg durch eine Verbindung zum Allendorfer Ortsteil Battenfeld. Im März hat das Unternehmen mit dem Ausbau des Gasnetzes zwischen den beiden Orten begonnen. Durch die zusätzliche Verbindung der beiden Ortsnetze im Bereich „Am Mühlrain“ erhöht die EWF die Versorgungssicherheit. Die Stadt verfügt dann über zwei Einspeisepunkte und kann von zwei Seiten mit Erdgas versorgt werden.

In Battenberg beginnen die Bauarbeiten in der Straße „Am Mühlrain“. Die etwa 1000 Meter lange Trasse verläuft von dort in südwestliche Richtung des Stadtgebiets bis zur Straße „Im Hain“, Ecke „Eselsgasse“, und biegt dann in Richtung „Auf der Mauer“ nach rechts ab. Zusätzlich erfolgt eine Verlegung des Gasnetzes von der Straße „Am Mühlrain“ in südliche Richtung, um dort mit dem Gasnetz in der Straße „Am Hofenstück“ verbunden zu werden.

Die EWF beauftragt die heimische Firma Schneider Bau aus Hatzfeld mit den Tiefbauarbeiten und rechnet mit einer Bauzeit von bis zu drei Monaten. Bei schlechten Witterungsverhältnissen ist eine Verzögerung der Arbeiten möglich. Bei Fragen zu den Bauarbeiten können sich Anwohner an die Tiefbaufirma wenden oder an die zuständige Bauleiterin bei der EWF Dagmar Kock, Tel. 06452 93161-12. Ansprechpartner für die Beauftragung eines eigenen Erdgashausanschlusses ist EWF-Kundenberater Frank Schmittmann, Tel. 05631 955-1320.

Bei Rückfragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung:

Axel Voigt, Öffentlichkeitsarbeit
Telefon: 05631 955-279, E-Mail: axel.voigt@ewf.de

Energie Waldeck-Frankenberg GmbH

Arolser Landstraße 27, 34497 Korbach
Telefon: 05631 955-0, Fax: 05631 955-401, Internet: www.ewf.de

Landrat und Erster Kreisbeigeordneter fordern Flexibilisierung der Impfstrategie

Deutschlandweit haben bislang rund 5 Prozent der Berechtigten eine Impfung gegen
Corona erhalten. Im Landkreis Waldeck-Frankenberg liegt die Quote bei 7 Prozent. Damit
nimmt der Kreis hessenweit eine führende Position ein. Aber sowohl Landrat Dr. Reinhard
Kubat als auch Erster Kreisbeigeordneter und Gesundheitsdezernent Karl-Friedrich Frese
halten die Situation für nicht zufriedenstellend. „Wir müssen das Impftempo erhöhen und
das geht nur, wenn wir mehr Freiräume bekommen und auch Menschen impfen dürfen, die
nicht zu den obersten Priorisierungsgruppen zählen“, so die beiden Dezernenten. Natürlich
werde der zur Verfügung stehende Impfstoff in vollem Umfang für die Gruppe der
Impfberechtigten eingesetzt, man sei aber durchaus vorbereitet und in der Lage, zusätzliche
Zuweisungen an flexibel impfwillige Personen zu verabreichen.
Länder wie Israel und Großbritannien seien mit der Immunisierung der Bevölkerung deutlich
weiter voran als andere Staaten, einfach, weil sie flexibler in ihren Strategien verführen.
Landrat und Erster Kreisbeigeordneter sehen durchaus Raum für ein einfacheres und
schnelleres Vorgehen beim Impfen. Dies liege nicht zuletzt daran, dass das derzeit in größeren
Chargen verfügbare Vakzin des britisch-schwedischen Herstellers AstraZeneca an
einem nicht begründbaren Imageproblem leide, das zur Ablehnung des an sich hochwirksamen
und bereits millionenfach bewährten Impfstoffs durch viele Impfberechtigte führe.
Nach Berechnungen der Deutschen Presseagentur (dpa) könnten bundesweit bis Ende der
Woche rund 2 Millionen Dosen AstraZeneca auf Halde liegen. „Es geht uns nicht darum, die
Priorisierungsliste für die Impfungen aufzuweichen oder gar zu umgehen“, betonen Kubat
und Frese. „Diese werden weiterhin Bestand haben und akribisch abgearbeitet“. Dennoch
habe man das Phänomen, dass Impfstoff übrigbleibe, den man sinnvoll und schnell einsetzen
wolle, um mit der Immunisierung der Bevölkerung schneller voranzukommen.

Die Impfteams seien vorbereitet und motiviert und könnten ihren Einsatz noch weiter ausdehnen.
Denkbar wären eine App oder ein sonstiges Medium, mit dem zu einem bestimmten
Zeitpunkt des Tages bekannt gegeben wird, wie viele Dosen noch zur Verfügung stehen
und über die sich Impfwillige spontan anmelden könnten.
Beide Dezernenten verweisen auch auf ein Statement von Bundesgesundheitsminister
Jens Spahn, der im ARD-Morgenmagazin am Mittwoch, 3. März 2021, einen „prinzipiengeleiteten
Pragmatismus“ gefordert hatte, um eine unbürokratische Planung und eine
schnellere Durchführung der Impfungen zu gewährleisten. Damit hat der Gesundheitsminister
nach Ansicht der Kreisspitze selbst eine weniger formalistische Handhabung seiner
eigenen Impfstrategie gefordert.
Ziel sollte es sein, freie Impfungen zuzulassen. Bürgerinnen und Bürger sollten die Gelegenheit
erhalten, einfach im Impfzentrum nachzufragen, ob Dosen verfügbar seien, um
sich gegebenenfalls gleich impfen lassen zu können.
Beide Dezernenten stellten noch einmal klar, dass es ihnen nicht um die Aufhebung der
gültigen Impfverordnung mit den darin enthaltenen Priorisierungsgruppen gehe, sondern
um eine Erhöhung des Impftempos durch flexible und spontane Nutzung sich ergebender
Freiräume. Dies sei die Voraussetzung für eine rasche Immunisierung eines Großteils der
Bevölkerung und damit auch für eine baldige Rückkehr zur Normalität in allen Lebensbereichen.

Kinder und Jugendliche schütten ihr Herz aus: 300 Postkarten für den Landrat

Kinder und Jugendliche schütten ihr Herz aus: 300 Postkarten für den Landrat

Eine ungewöhnliche Postsendung hat Landrat Dr. Reinhard Kubat vor einigen Wochen
im Kreishaus erreicht: Über 300 Kinder und Jugendliche aus Waldeck-Frankenberg
haben dem Kreishauschef eine persönliche Postkarte gesendet – und aufgeschrieben,
was sie in der anhaltenden Corona-Pandemie derzeit besonders bewegt.
Der Landrat freut sich über so viel entgegen gebrachtes Vertrauen.
„Die Corona-Pandemie, die mittlerweile seit einem Jahr unser aller Leben beeinflusst,
ist eine Belastung für uns alle – aber insbesondere für die jungen Menschen
unserer Gesellschaft“, sagt Dr. Reinhard Kubat. „Ich bin daher sehr gerührt, dass so
viele Kinder und Jugendliche mich auf diese Art und Weise kontaktiert haben.“
Wünsche, Ängste, Sorgen aber auch Hoffnungen und Dinge, wofür sie dankbar sind
haben die Kinder und Jugendlichen im Alter von sieben bis 19 Jahren auf diese
Weise an den Landrat herangetragen – und sich selbst von der Seele geschrieben.
Familie und Freunde sehen, Geburtstage feiern, die eigenen Hobbies ausüben, Reisen
oder Sport machen: In den Botschaften wird die Sehnsucht der Kinder und Jugendlichen
nach Normalität ganz besonders deutlich. Es wird aber auch klar: Auch
der coronabedingte Druck in der Schule, Home Schooling oder die Kontakt- und Hygieneregeln
im Schulbetrieb stellen zunehmend eine Belastung für die Heranwachsenden
dar.
„Wir haben die Aktion gemeinsam mit den Kindern und Jugendlichen gestartet,
weil es für sie wichtig ist, sich in dieser Ausnahmesituation einmal bewusst zu machen,
was die Corona-Pandemie für sie ganz persönlich bedeutet“, sagt Petra Ullrich,
Gemeindereferentin im Kirchenkreis Twiste-Eisenberg, der die Aktion unter
dem Titel „Wir sind zukunftsrelevant“ gemeinsam mit den Kollegen im Kirchenkreis
initiiert hat. „Die Kinder und Jugendlichen können so ihre Sorgen und Gedanken
loswerden und zu Papier bringen, was sie in der aktuellen Zeit bewegt.“

Diesen Gedanken Ausdruck zu verleihen, spiele gerade in einer Situation wie dieser
eine wichtige Rolle, ist sich Landrat Dr. Reinhard Kubat sicher. „Wir möchten deutlich
machen, dass wir die Sorgen und Wünsche unserer Kinder und Jugendliche hören
und wahrnehmen“, so der Kreishauschef weiter. „Ich möchte ihnen sagen, dass
auch mich ähnliche Dinge bewegen – und dass die Kinder und Jugendlichen mit ihren
Gedanken nicht allein sind.“ Auch, wenn es momentan schwierig erscheine, sei
es wichtig, solidarisch und gemeinschaftlich weiter durchzuhalten – um mit vereinten
Kräften die Pandemie einzudämmen und möglichst schnell in eine lang ersehnte
neue Normalität zurückkehren zu können.

StreitBar des Netzwerks für Toleranz: Am 23. März wird online über „Homeoffice“ diskutiert

Bereits mehrfach hat das Netzwerk für Toleranz Waldeck-Frankenberg zu seiner StreitBar
eingeladen – einer Diskussionsrunde, bei der über aktuelle Themen, Brennpunkte oder
Reizworte fair „gestritten“ wird. Wegen der Pandemie ist es derzeit jedoch nicht möglich,
die Diskussionsrunde als Präsenzveranstaltung durchzuführen. Das Netzwerk für Toleranz
lädt daher für den 23. März von 19 bis 23 Uhr zu seiner ersten Online-StreitBar ein. Das
Thema: „Homeoffice – Chancen und Risiken.“
Wenig Anderes wurde und wird derzeit neben dem Thema Corona mit all seinen Facetten
so intensiv diskutiert wie das Thema Homeoffice. Sein eigener Herr zu sein, freie Zeiteinteilung,
Arbeiten in vertrauter Umgebung – dies wird von vielen Arbeitnehmenden und Selbständigen
geschätzt und genutzt. Aber wie sieht es aus bei der Abgrenzung von Arbeit und
Freizeit? Wie gestaltet sich die Situation, wenn sie auch noch mit Homeschooling verbunden
ist? Und wo bleiben die Kontakte und der Austausch mit Kolleginnen und Kollegen?
Zahlreiche rechtliche, aber auch finanzielle Fragen sind nach wie vor ungeklärt.
Am 23. März diskutieren Holger Kindler vom DGB Nordhessen, Landrat Dr. Reinhard Kubat
und die Lehrerin und Bildungsreferentin Susanne Steuber miteinander zu diesem Thema.
Moderiert wird die Veranstaltung von Peter Grohme, dem Bildungsreferenten der Evangelischen
Kirche von Kurhessen-Waldeck, Dr. Jürgen Römer, Leiter des Fachdienstes Dorf- und
Regionalentwicklung beim Landkreis und Ursula Müller, der Koordinatorin des Netzwerks
für Toleranz Waldeck-Frankenberg.
Die Teilnehmenden der StreitBar können im Vorfeld der Veranstaltung bereits Fragen stellen.
Dazu stellt das Netzwerk für Toleranz ein Padlet zur Verfügung, das mit der Anmeldung
zugesandt wird. Während der Veranstaltung sind Fragen über einen Chat möglich. Die Veranstaltung
wird über Big Blue Button durchgeführt, ein Link hierzu wird den Teilnehmenden
zwei Tage vor der Veranstaltung zugesandt. Anmeldungen sind online über www.land-kreis-waldeck-frankenberg.de möglich. Bei Rückfragen steht Netzwerkkoordinatorin Ursula
Müller unter der E-Mail-Adresse ursula.mueller@lkwafkb.de zur Klärung zur Verfügung.
Das Netzwerk für Toleranz Waldeck-Frankenberg wird vom Bundesfamilienministerium
im Rahmen des Programms Demokratie leben! sowie dem hessischen Innenministerium
gefördert.

Hier_Könnte_Ihre_Werbung_Stehen
Display_Engel_Battenberg
Peter_Mück_Steuerbüro_Battenberg
Hoffman_Bau
Secret_Vision

Über uns…

Mit Kompetenz wollen wir glänzen!

Andreas_Becker

Im Sommer 2009, pünktlich zum damaligen Stadtfest der Stadt Battenberg erschien der erste Battenberger Bote. Inzwischen können wir auf zehn Jahre und weit über hundert Ausgaben zurückblicken. 

Nicht nur der Satz eines Boten oder Kuriers gehört zu unseren Aufgaben!
Unser Team leistet Allround-Tätigkeiten, von der Gestaltung Ihrer Anzeige bis hin zum Texten einer Pressemeldung. Nutzen Sie diese Leistungen auch zu Ihrem Vorteil. Wir sind stets auf die Aktualität unserer Blätter bedacht. Neben Ihren einschlägigen Anzeigen präsentieren wir aktuelle Informationen und Wissenswertes aus der Umgebung. Unser Team kommt gern zu Ihnen ins Haus und berät Sie kostenfrei in Sachen Inserieren.

Andreas Becker

Unsere Ausgaben gibt es auch online!

Ausgaben ingesamt

Auflagenstärke